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Puerto Madryn 🇦🇷

  • Autorenbild: Michi Weltreise
    Michi Weltreise
  • 4. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Die Kleinstadt ist ziemlich neu: Ein kleiner Hafen, Tourismus und eine Aluminiumfabrik. Hier haben sich in den letzten Jahren viele Migranten angesiedelt, die in der Fabrik arbeiten oder sich günstige Grundstücke mit schicken Häusern am Meer gekauft haben.

Mich erinnert sie ein bisschen an eine Piratenstadt mit kleinen Lokalen - vor allem aber kann man hier sehr gut Fisch und Meeresfrüchte essen.


Von Juli bis Ende Oktober kann man vom Strand aus Orcas beobachten, die mit ihren Babies direkt vor der Küste sind.

Leider habe ich sie um ein paar Wochen verpasst (es ist Ende November), aber ein paar See-Elefanten haben es sich am Pier gemütlich gemacht.


Bei meiner Ankunft (bei der Fahrt vom Flughafen Trelew sieht man, dass man hier in der Wüste gelandet ist) hatte es noch 32 Grad, aber aufgrund des starken Südwindes (aus der Antarktis) kühlte es am nächsten Tag auf 18 Grad ab.

Das hinderte die Einheimischen nicht, am Strand zu liegen und im 12 Grad "warmen" Atlantik zu schwimmen.


Da sich nur wenig Touristen hier aufhielten, hatten die Reisebüros und Souvenierstände zu. Gelegenheit für mich, Wäsche zu waschen (billige deutsche Wäscherei mit Sensitive-Waschmittel) und gemütlich spazieren zu gehen (kein Uber verfügbar).


Über mein Hotel mit Balkon und Meerblick hülle ich den Mantel des Schweigens (es war kalt und mit Insekten verseucht).


Der Ausflug auf die Halbinsel Valdes war trotzdem ein Highlight, welches die Strapazen wert war.

Nach 3 Tagen Wind, Kälte und ein paar Bettwanzenbissen mehr, hatte ich dann aber auch genug auf die Wellen gestarrt und freute mich auf Buenos Aires - mit 4 Stunden Verspätung hob das Flugzeug dann auch tatsächlich dorthin ab.






 
 
 

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